Politiker sagen - IG Roßdorf antwortet

In dieser Rubrik veröffentlichen wir Stellungnahmen und Aussagen von Politikern und entkräften diese mit sachlich fundierten Antworten.
Gleichzeitig sollen diese öffentlichen Aussagen der gewählten Vertreter der Bürgerinnen und Bürger Roßdorfs zum Nachdenken anregen.

Frieder Kaufmann (GRÜNE), Roßdorf  

"Die Anti-Wind Kampagne der IG Roßdorf ist völliger Quatsch"


IG Roßdorf antwortet:
Lieber Herr Kaufmann,

auch wir waren, als wir uns noch nicht mit dem Thema Windkraft beschäft haben, der Meinung, dass Windkraft an sich doch toll ist. Wenn man sich etwas näher mit der Thematik beschäftigt, was Sie ja vermutlich auch getan haben, muss man leider zur Erkenntnis kommen, dass die Windkraft in unseren Breitengraden ohne Subventionen einfach unrentabel ist und im Gegenzug Gesundheit, Immobilienwerte und Natur auf’s Spiel gesetzt werden. Im Übrigen negieren Sie mit Ihrer Aussage die wissenschaftliche Arbeit hoch angesehener Professoren, wie Prof. Dr. Günter Specht und namhafter Institutionen, wie der Universität der Bundeswehr, dem WHO oder dem Robert-Koch-Institut.

 

Fortuna Marx (GRÜNE), Roßdorf

"Wir bauen Straßen, Häuser, Brücken, die Landschaft verändert sich und so auch durch Windkraftanlagen"

IG Roßdorf antwortet:
Liebe Frau Marx,
Zitat Oskar Lafontaine: „In einer Gesellschaftsordnung, in der die Geldvermehrung die Entwicklung steuert, kommen Poesie und Kulturlandschaft sprichwörtlich unter die Räder.

Anscheinend reicht das Gefühl für Poesie und Schönheit nicht aus, um die Brutalität dieser Landschaftsbildverschandlung unter dem Deckmantel der ökologischen Erneuerung zu stoppen. Der Erhalt einer intakten Natur und eines aus Roßdörfer Sicht nahezu unverbauten Blicks nach Norden in den Wald, gerade im Hinblick auf die Tatsache, dass im Rhein-Main-Gebiet ein Großteil der Natur schon verschandelt genug ist, muss anscheinend auch Roßdorf seinen Beitrag zu dieser Verschandelung tragen. Um Lafontaine wieder zu zitieren, der es nicht treffender sagen könnte: „Es ist ökonomisch und technisch unsinnig, auf einem Weg weiterzugehen, der den Kohlendioxidausstoß steigert, den Strompreis erhöht und dessen Ziel bei intelligenterer Technik einfacher und billiger zu erreichen ist.“
Die Umweltzerstörung zum Ziele der ökologischen Erneuerung der Gesellschaft ist ein Irrtum.

Zitat von Botho Strauß: „Eine brutalere Zerstörung der Landschaft, als sie mit Windkrafträdern zu spicken und zu verriegeln, hat zuvor keine Phase der Industrialisierung verursacht. Es ist die Auslöschung aller Dichter-Blicke der deutschen Literatur von Hölderlin bis Bobrowski. Eine schonungslosere Ausbeute der Natur lässt sich kaum denken, sie vernichtet nicht nur Lebens-, sondern auch tiefreichende Erinnerungsräume. Dem geht allerdings voraus, dass für die kulturelle Landschaft allgemein kaum noch ein Empfinden lebendig ist. So verbindet sich das sinnliche Barbarentum der Energieökologen dem des Massentourismus.“

Frieder Kaufmann (GRÜNE), Roßdorf

"Es entsteht gar kein Lärm, die Natur wird nicht beeinträchtigt."


IG Roßdorf antwortet:
Lieber Herr Kaufmann,
wir wissen zwar nicht, wie Sie darauf kommen, dass Windkraftanlagen keinen Lärm machen sollen, aber eines ist klar: sie drehen sich. Und wenn denn mal Wind weht, verursachen solche Industrieanlagen Lärm. Entweder in Form von hörbarem Lärm, aber auch und insbesondere bei Großanlagen Lärm im niederfrequenten Bereich und Infraschall.
Von Ärzten legen wir Ihnen folgende Veröffentlichungen gerne zum Studium ans Herz:

Dr. Kuck, Bad Orb -> Ärzteforum Emmionsschutz
Ärzteforum Emissionsschutz gefaehrdung_d[...]

Dr. Manfred Nelting, Bad Arolsen -> "Windkraft strahlt auch!"
windkraft-strahlt-auch--ueber-die-gesund[...]

Dr. Bernhard Voigt -> "Gesundheitsgefährdung durch Infraschall"
Dr-Voigt-Arbeitsmediziner Gesundheitsgef[...]

Dr. Joachim Feuerbacher -> "Gesundheitsgefahren durch Schall und Infraschall von Windkraftanlagen"
Dr. Feuerbacher Gesundheitsgefahren.pdf

Dr. Erwin Quambusch -> "Infraschall von Windkraftanlagen als Gesundheitsgefahr"
Infraschall von Windkraftanlagen als Ges[...]

Nina Pierpont -> "Wind Turbine Syndrome"
Wind_Turbine_Syndrom_Nichtmediziner_Deut[...]

Dr. Holger Repp, Uni Gießen -> Fachvortrag Infraschall:
http://www.youtube.com/watch?v=YsqeM0913Ws

Frieder Kaufmann (GRÜNE), Roßdorf

"Das Argument, die Anlagen befinden sich in einer Flugsicherungsschutzzone, ist am Rande der Falschbehauptung. Die IG Roßdorf sagt da nicht die Wahrheit."


IG Roßdorf antwortet:
Lieber Herr Kaufmann,
wenn Sie sich die Mühe gemacht hätten und den Landesentwicklungsplan für Südhessen in seiner aktuellen Entwurfsversion genau studiert hätten, dann hätten Sie sicherlich auch die Vorrangfläche 144 „Tannenkopf“ gefunden mit dem dazugehörigen Flächensteckbrief. Aus dem zitieren wir: „Lage im vom Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung gemeldeten Anlagenschutzbereich um Flugsicherungsanlagen (FSA): 97,1% des Vorranggebietes sind betroffen“. Wenn man die Karte des BAF im Internet öffnet, dort 64380 Roßdorf eingibt und dann den Standort über die Karte auf dem Tannenkopf auswählt, wird man sehr schnell erkennen, dass diese innerhalb der rot schraffierten Fläche liegen. Die entsprechende Landesluftfahrtbehörde ist verpflichtet, ein entsprechendes Gutachten durch die Deutsche Flugsicherung (DFS) in Sachen Luftfahrthindernisprüfung und § 18a LuftVG durch das Bundesaufsichtsamt Flugwesen (BAF) zu erstellen. Darin wird geprüft, ob die beantragten Windkraftanlagen zu Beeinträchtigungen und Störungen im Flugbetrieb führen können.
Welches Ergebnis diese Gutachten haben, ist uns leider nicht bekannt.

Maria Bichler (SPD), Roßdorf

"Die Messung der Windgeschwindigkeit am Standort ist nicht Bestandteil des Genehmigungsverfahrens, das macht die GGEW doch nur, um zu wissen, ob der Standort lukrativ ist."

"Die Roßdörfer Bürger leisten damit ihren Beitrag zur ökologischen Erneuerung."

Christel Sprößler (SPD): "Es geht mir nicht ums Geld, sondern nur um die ökologische Erneuerung."

Frieder Kaufmann (Grüne): "Wir bauen die Windräder nicht, um Geld damit zu machen"


IG Roßdorf antwortet:

Liebe Frau Bichler, liebe Frau Sprößler, lieber Herr Kaufmann,
der forcierte Ausbau der Windenergie insbesondere im Binnenland und an Schwachwindstandorten geht einzig und allein auf das Erneuerbare Energie Gesetz (EEG), also verdeckte Subventionen, zurück. Anlagenbetreiber erhalten fest definierte Vergütungen, die von der Allgemeinheit bezahlt werden. Kein privates Unternehmen würde sich sonst auf diese Investitionen einlassen. Besonders grotesk: die Vergütungssätze sind dort besonders hoch, wo die Standortbedingungen besonders schlecht sind. Je weniger Wind, desto höher die Subvention. Das EEG fördert krasse Misswirtschaft. Die Fehlanreize befördern Landschaftszerstörung und vernichten volkswirtschaftliche Werte. Hier herrscht nun noch Goldgräberstimmung, „Gold Fever“, man könnte fast schon von einer Pandemie unter den Politikern aller Farben sprechen. Jeder möchte gerne am Ende sein „Denkmal“ haben, um zu zeigen, welche tolle Errungenschaft er geschaffen hat. Insgesamt betrachtet ist die CO2 Ersparnis durch Windkraftanlagen nicht so groß, wie jeder annimmt. Es wird Waldfläche zerstört, die große Mengen an CO2 speichern. Bis diese andernorts wieder aufgeforstet ist und die gleiche Wirkung entfaltet, vergehen Jahrzehnte. Klimaschutz darf nicht gegen Landschaftsschutz oder Biodiversität ausgespielt werden. Das von Ihnen vorgebrachte Argument, die Windkraft sei ein Beitrag Roßdorfs zur ökologischen Erneuerung ist zu einseitig und teils technokratisch auf Klimaschutz ausgerichtet. Hinzu kommt noch, dass der CO2 Ausstoß insgesamt gar nicht reduziert wird, weil der internationale Zertifikatehandel eventuelle Ersparnisse an einer Stelle an anderer Stelle im Ausland wieder ausgleicht.

Frieder Kaufmann (GRÜNE), Roßdorf

"Geburtstagsallee wird bleiben, die Lkw´s brauchen nur einen 4,5 m breiten Weg und der wird nach dem Bau wieder zurückgebaut"


IG Roßdorf antwortet:
Lieber Herr Kaufmann,
anscheinend haben Sie noch keine derartigen Baumaßnahmen beobachtet. Alleine die Betonteile für den Mast und auch die Rotorblätter werden nicht als Bausatz geliefert und vor Ort zusammengebastelt wie in einem KOSMOS-Windenergie-Kasten, sondern als Fertigteile. Diese sind i.d.R. mehrere 100 t schwer und benötigen auch 100 t schwere Lkw´s mit Überbreite und Überlänge. Die Rotorblätter sind alleine 60 m lang.
Wenn Sie sagen, dass die Waldwege wieder alle zurückgebaut werden, dann stellen wir hier mal die Gegenfragen:

  • Wer baut es zurück?
  • Wer pflegt die nächsten 5-10 Jahre die nachwachsenden Bäume?
  • Wie kann die durch Schwerlasttransporter verursachte Verdichtung des Waldbodens rückgängig gemacht werden?
  • Wie läßt sich das technisch lösen?
  • Wer kommt für diese Kosten auf?

Fortuna Marx (GRÜNE), Roßdorf

"Die Anlagen sind ja sehr weit von den Häusern entfernt im Wald"

IG Roßdorf antwortet:
Liebe Frau Marx,
das kommt bekanntlich wie immer auf den Standpunkt an. Wenn man hinter dem Roßberg wohnt und nicht Richtung Norden aus seinen Fenstern in die Richtung Messeler Hügelland schaut, dann sind diese Anlagen sicherlich weit weg. Wenn aber Menschen in der Gemeinde Roßdorf gerade einmal 1000 m oder leicht darüber von diesen 200 m hohen Industrieanlagen entfernt wohnen, sich dort eine Immobilie gekauft haben, die dann vielleicht nicht mehr das wert ist, was sie ursprünglich mal gekostet hat, darüber hinaus noch durch Lärm und Infraschall belästigt werden, dann frage ich Sie nochmals, ob Sie mir zustimmen, dass die Anlagen weit entfernt sind? Sämtliche wissenschaftlich renommierten Studien belegen, dass bei Windkraftanlagen dieser Größenordnung mindestens ein Abstand von 2000 bzw. 3000 m zur Wohnbebauung einzuhalten ist
.

Frieder Kaufmann (GRÜNE), Roßdorf

„In 25 Jahren wird man dann nichts mehr sehen.“

 

IG Roßdorf antwortet:
Lieber Herr Kaufmann,
wir sind gespannt, wie man in 25 Jahren alles dort zurückbauen will. Die massiven und tief reichenden Betonfundamente verbleiben dauerhaft – auch nach eventuellem Abbau des Windrades – im Boden. In unserem Fall wird der Tannenkopf nahezu versiegelt bleiben. Die Fundamente können Wasserhaushalt (Grundwasser, Trinkwasser), Boden und Stoffkreisläufe tiefgreifend beeinträchtigen.

Frieder Kaufmann (GRÜNE), Roßdorf

"Wir wollen die größtmögliche Windenergiemenge auf der gemeindeeigenen Fläche erwirtschaften, das war unser Beschluss am 14.09.2012"

"Momentan können wir nur 2 Anlagen bauen, aber es werden dort sehr bald sicher mehr Anlagen stehen"


IG Roßdorf antwortet:
Lieber Herr Kaufmann,
Um Politiker zu werden, ist lediglich das Studium der eigenen Interessen notwendig.“
(Max O’Rell, franz. Autor (1848-1903))

Wir hoffen, dass jeder Bürger dieser Gemeinde diese Worte des zweiten Zitates genau liest und versteht. Die 2 WKA sind erst der Anfang. Um dies zu verhindern, können wir nur alle Roßdörfer Bürger bitten, sich für eine vernünftige Energiepolitik einzusetzen.

Frieder Kaufmann (GRÜNE), Roßdorf
"Die gerodete Fläche wird andernorts wieder aufgeforstet"


IG Roßdorf antwortet:
Lieber Herr Kaufmann,
wie ist denn dazu eigentlich die Meinung der örtlichen Landwirte? Die sind bestimmt begeistert, hochwertige ertragsreiche landwirtschaftlich genutzte Flächen abzugeben, damit dort Wald wieder aufgeforstet wird, der zuvor gerodet wurde.

  • Wo können nach §12 HFG in Roßdorf Waldflächen ausgeglichen werden?
  • Wer kommt für diese Kosten auf?
  • Wer setzt es um?

Frieder Kaufmann (GRÜNE), Roßdorf

"25% des Stromverbrauchs in Roßdorf werden die beiden Windräder decken."
"Global denken und lokal handeln"


IG Roßdorf antwortet:

Lieber Herr Kaufmann,
die Nennleistung der beiden Windräder sind zusammen 5 MW, also 5000 kW. Das ist aber nur die Nennleistung, wenn die Windkraftanlagen auf voller Leistung laufen. Wie man aber sicherlich auch in der GRÜNEN-Partei weiß, weht der Wind nicht konstant und in ausreichendem Maße das ganze Jahr über. Am Tannenkopf wurde im arithmetischen Mittel aufgrund Daten des DWD gerade einmal eine Windhöffigkeit von 5,75 m/s gemessen. D.h. die Windkraftanlagen werden maximal bei 10-14% ihrer Nennleistung arbeiten, also deutlich weniger als 2500 KW Strom produzieren. Und wenn der Wind mal nicht weht, produzieren sie gar keinen Strom.

Außerdem wird der Strom in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden, also zwangsläufig nicht in Roßdorf verbraucht werden. Die Leute glauben zu machen, dass Roßdorf damit autark werden könne, ist absurd.

Fortuna Marx (GRÜNE), Roßdorf

"Immer wieder das St-Florians Prinzip! Windkraft nicht vor meiner Haustür, oder wollen sie etwa ein Kohlekraftwerk haben?“


IG Roßdorf antwortet:
Liebe Frau Marx,
was für ein schwaches und billiges Argument.
Des Weiteren reden wir nicht von Schornsteinen, Stromleitungen oder Braunkohlerevieren. Wir diskutieren hier über einen Windpark vor den Toren Roßdorfs und nicht über ein Braunkohlerevier im Messeler Hügelland.

Klar brauchen wir Energie! Aber wir brauchen AUCH  eine INTAKTE Natur, wir brauchen INTAKTE Erholungsräume und wir brauchen eine Politik, die NICHT nur die Einnahmen aus Windkrafträdern sieht.

Windräder sollten dort aufgestellt werden, wo in ausreichendem Maße Wind weht. Es kommt ja auch niemand auf die Idee, ein Gezeitenkraftwerk auf die grüne Wiese zu stellen, wie eine Bloggerin es auf unserer Seite sehr treffend formuliert hat.

Dr. Anette Rückert (SPD), Roßdorf

"Die Umwelt verändert sich nun mal, ja die Windräder stehen im Wald."

IG Roßdorf antwortet:
Liebe Frau Rückert, ja die Umwelt ändert sich ständig, aber muss man dafür die Natur zerstören, Wald roden, das wichtige Öko-Gleichgewicht im Wald und den Einklang von Fauna und Flora auf Dauer zerstören? Unter dem Vorwand, die Umwelt zu schützen, wird also nun der Wald zerstört. Es ist unserer Meinung nach an der Zeit, diesen Irrsinn zu stoppen und die Bevölkerung aufzuklären. Was würden Sie sagen, wenn an dieser Stelle das Ulmer Münster oder der Frankfurt Dom stehen würden? Würden Sie den dann auch abreißen? Und…selbstverständlich verschandeln sie die Landschaft. Wer will schon in einer Wald-, Wiesen- und Naturlandschaft auf Windkrafträder schauen?

Fortuna Marx (GRÜNE), Roßdorf

"Argumente auf der Webseite der IG Roßdorf sind alle alt und immer die gleichen"

Frieder Kaufmann (GRÜNE): "Die Links auf der Homepage sind veraltet"

IG Roßdorf antwortet:
Liebe Frau Marx, lieber Herr Kaufmann,
danke für Ihren Hinweis, aber wir müssen leider feststellen, dass diese Argumente bundesweit gelten und auch auf den Standort Roßdorf zutreffen. Komischerweise sind die Argumente der Grünen auch irgendwie immer die gleichen und tragen nicht wirklich zu einer Auseinandersetzung mit dem Thema und den Bürgern bei. Vielleicht nehmen Sie sich einfach mal die Zeit und studieren intensiv die von uns zusammengetragenen wissenschaftlich und fachlich fundierten Fakten.

Fortuna Marx (GRÜNE), Roßdorf
"Die Menschen werden sich daran gewöhnen müssen"

IG Roßdorf antwortet:
Liebe Frau Marx,
Der Verlust unverbauter Räume wird von vielen erst wieder wahrgenommen, wenn die Menschen wieder in windkraftfreie Räume kommen. Riesige Windkraftanlagen sind und bleiben Industrieanlagen und stellen eine ganz neue Dimension an weit wirkender Verbauung dar. Das spricht dann doch gegen Gewöhnungseffekte. In wenigen Jahren werden die beiden Windräder auf dem Tannenkopf wie viele andere im Binnenland auch stillgelegt, weil die Betreiber pleite sein werden, da die horrenden EEG-Umlagen und Subventionen nicht mehr aufzubringen sind. Wir sind gespannt, wer dann den Rückbau der Anlagen übernimmt oder ob überhaupt ein Rückbau erfolgen wird.

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